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Trendsetter bei Schulungen im Kunststoffbereich

Praxisorientierte Bildung und Entwicklung sind die Kernkompetenzen des BZL. Zuwächse von Teilnehmern und Kunden im Jahr 2015 bestätigen den Weg des Bildungszentrums.

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Mehr als 900 Führungskräfte wurden im BZL bereits auf ihre Aufgaben im Bereich Leadership vorbereitet.

Mehr als 900 Führungskräfte wurden im BZL bereits auf ihre Aufgaben im Bereich...

Fachliches Wissen und Können durch praxisorientierte und wirtschaftsnahe Ausbildungen für unterschiedlichste Zielgruppen zu steigern, sieht das BZL als Aufgabe und Auftrag. Mittlerweile nutzen jährlich mehr als 300 unterschiedliche Unternehmen die Angebote des BZL. Über 3000 Teilnehmer besuchen die angebotenen Kurse und Seminare.

Warum ist das eigentlich so?

Für viele Unternehmen ist klar, dass man wachsen und modernisieren muss, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Dazu sind neue Geräte, Maschinen und Hallen notwendig. Anbieter dafür gibt es genügend am Markt – man kann die tollsten Maschinen kaufen und die schönsten Hallen bauen.

Wo liegt dann die Herausforderung der Unternehmen?

Was fehlt sind Menschen, die diese neuen, hochmodernen Anlagen bedienen und ausreizen. Da wird es schwierig. Qualifizierte Mitarbeiter am Markt zu finden ist schwierig, teilweise unmöglich. Das gleiche gilt für die Lehrlingsausbildung. Der deutliche Rückgang an verfügbaren Jugendlichen durch die demografische Entwicklung wird die Herausforderung für die nächsten Jahre.

Kunststoffformgeber und Kunststofftechniker

Das Berufsbild der Kunststoffformgeber
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Das BZL unterstützt Betriebe in Bereichen der zwischenbetrieblichen Ausbildung, die die Unternehmen selbst nicht abdecken können.

Das BZL unterstützt Betriebe in Bereichen der zwischenbetrieblichen Ausbildung,...

und Kunststofftechniker umfasst ein sehr breites Spektrum, dass kaum ein Unternehmen in der Lage ist, dieses abzudecken. Genau hier kommt das Bildungszentrum Lenzing ins Spiel: „Wir unterstützen Betriebe in der zwischenbetrieblichen Ausbildung dabei, genau die Inhalte zu vermitteln, die die Unternehmen selbst nicht abdecken können. So bekommen die Unternehmen breit ausgebildete Mitarbeiter und die Teilnehmer eine umfassende Ausbildung und eine optimale Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung“, so Gottfried Englbrecht-D., Leiter der Fachausbildung im BZL.

Kombination von Fachausbildung und persönlicher Kompetenz

Schulungen für Erwachsene beginnend bei Tageskursen und Praxisblöcken bis hin zu Kursen mit Lehrabschlussprüfungen am zweiten Bildungsweg geben vielen Firmen neue Perspektiven. Durch die Vermittlung der notwendigen Kompetenzen wird die Qualität schon im laufenden Produktionsprozess sichergestellt und nicht erst am Ende der Kette. Und dazu ist auch die Weiterentwicklung der persönlichen Kompetenzen wichtig. Besonders Führungskräfte haben hier großen Einfluss. Um das Führen leichter, effizienter und reibungsloser zu machen, bietet das BZL spezifische Führungskräftetrainings an. „Genau diese Ansätze werden in Zukunft den Unterschied ausmachen, ob eine Firma erfolgreich ist oder nicht“, ist Englbrecht-D. überzeugt.

Neugierig geworden?

Einen Überblick über das gesamte Angebot des BZL bekommt man bei einem persönlichen Gespräch unter +43 07672-701-2189 oder auf der homepage
unter www.bzl.at.

Mehr als 900 Führungskräfte wurden im BZL bereits auf ihre Aufgaben im Bereich Leadership vorbereitet.
Das BZL unterstützt Betriebe in Bereichen der zwischenbetrieblichen Ausbildung, die die Unternehmen selbst nicht abdecken können.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Aus- und Weiterbildung, Kunststofftechnik, Lehre

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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