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Stimmungsbarometer der zerspanenden Industrie

: x-technik


Die österreichische Industrie wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Der Großteil der Unternehmen rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem Umsatzminus. Laut unserer Umfrage sind es 73 %, die Verluste von bis zu 30 % und mehr erwarten. Aber es gibt auch gute Nachrichten: So geht beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten (59 %) davon aus, dass die Qualitätsversprechen Made in Austria bzw. Made in Europa künftig wieder mehr zählen werden. Und für über 70 % rücken Themen wie Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung noch mehr in den Fokus.

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Jede Krise birgt auch Chancen: Die Themen Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung gewannen laut unserer Umfrage durch die Corona-Krise weiter an Bedeutung. © Feydzhet Shabanov – stock.adobe.com

Jede Krise birgt auch Chancen: Die Themen Standardisierung, Automatisierung...

Jede Krise birgt auch Chancen: Die Themen Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung gewannen laut unserer Umfrage durch die Corona-Krise weiter an Bedeutung. © Feydzhet Shabanov – stock.adobe.com
Geplante Investitionen wurden meist nur verschoben und nicht aufgehoben.
Die Corona-Krise wird die Produktionswelt nachhaltig verändern.
Die Themen Standardisierung, Automatisierung und Digitalisierung gewannen durch die Corona-Krise an Bedeutung.
Durch die Corona-Krise werden sich die Entscheidungskriterien für Auftragsvergaben ändern.
Made in Austria und Made in Europe werden in Zukunft wieder mehr zählen.
Die Krise hat gezeigt, dass nicht nur der Preis zählt.
Unser Unternehmen hat die Krisenzeit für interne Umstrukturierungen und Optimierungen genutzt.
Die Corona-Krise führte in unserem Unternehmen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.
Die Corona-Krise führte bei uns zu einer Änderung der Lieferantenstrategie.
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Ihren Umsatz aus?
Wie lange wird die Corona-Krise Ihrer Meinung nach noch andauern?


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Bericht in folgenden Kategorien:
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Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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