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Neues Forschungslabor

Mit der Eröffnung des Christian Doppler Labors „Advanced Synthesis of Novel Nanostructured Coatings“ an der Montanuniversität Leoben, wurde ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Entwicklung von Herstelltechnologien moderner Werkstoffe gesetzt.

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Im Bild v. l. n. r.: Hynek Hruby, Marcus Lartz, Rostislav Daniel, Nikolaus Jäger, René Scheibe, Stefan Klima.

Im Bild v. l. n. r.: Hynek Hruby, Marcus Lartz, Rostislav Daniel, Nikolaus Jäger,...

In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben. Sie werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Der wichtigste öffentliche Fördergeber ist dabei das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Das Ziel des neu gegründeten Christian Doppler Labors an der Montanuniversität ist es, zur Entwicklung einer neuen, wettbewerbsfähigen Beschichtungstechnologie mit höherer Effizienz, basierend auf der kathodischen Lichtbogenverdampfung, beizutragen.

Durch die Entwicklung einer neuen Technologie zur Synthese von komplexen multifunktionalen Hochleistungsschichten im Rahmen des Christian Doppler Labors ist eine weitere Effizienzsteigerung von industriellen Werkzeuganwendungen und eine Verringerung der Produktionskosten zu erwarten.

www.unileoben.ac.at


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/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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