Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Neue Anlagengeneration

: Erema


Mit über 30 Jahren an Erfahrung, mehr als 4.000 weltweit laufenden Anlagen zählt Erema seit Jahren zu den Weltmarkt- und Innovationsführern im Kunststoffrecycling-Anlagenbau. Ob im Inhouse Recycling von Produktionsabfällen oder für stark kontaminierte Post Consumer Abfälle, mit der neuen Anlagengeneration setzt die Erema Technologie global neue Maßstäbe

/xtredimg/2014/Wanted/Ausgabe107/4073/web/INTAREMA_T.jpg
Die primäre Neuartigkeit steckt bereits im Namen, der sich aus INvers + TAngential + eREMA® zusammensetzt und auf der neu entwickelten und weltweit patentierten Counter Current Technologie von basiert.

Die primäre Neuartigkeit steckt bereits im Namen, der sich aus INvers + TAngential...

Nach dem großen Ansturm auf der Kunststoffmesse K 2013 in Düsseldorf setzt die neue Anlagengeneration ihren Siegeszug im asiatischen Raum fort. Mit der im Gründungsjahr 1983 vorgestellten Anlage, die erstmals einen Schneideverdichter mit einem Extruder kombinierte, konnte Kunststoffabfall erstmals in einem kontinuierlichem Prozess zerkleinert, verichtet und extrudiert werden. So wurde aus "Abfall" hohwertiges Regranulat. Diese damals neuartige Technologie wurde ständig weiterentwickelt und durch die zweite Anlagengeneration im Jahre 1993 revolutioniert. Die dadurch erreichte Qualitätssteigerung der Endprodukte verbunden mit einer optimierten Materialvorbereitung für den Extrusionsprozess wurde durch das neu entwickelte System "Counter Current" weiter verbessert.

Neue Maßstäbe

Die primäre Neuartigkeit steckt bereits im Namen, der sich aus INvers + TAngential + eREMA® zusammensetzt und auf der neu entwickelten und weltweit patentierten Counter Current Technologie von basiert. Eine Innovation im Kunststoffrecycling-Anlagenbau, die sich im Grenzbereich von Schneideverdichter und Extruder abspielt. Bis dato war der weltweite, technische Standard ein System, bei dem sich das Material im Schneideverdichter in die Transportrichtung des Extruders drehte. Der Unterschied im Counter Current System ist nun, dass sich die Material-Trombe im Scheideverdichter jetzt umgekehrt, nämlich gegen die Transportrichtung des Extruders bewegt. Das Resultat dieser invers tangentialen Anordnung ist eine erhöhte Prozess-Stabilität sowie gleichzeitig eine deutlich höhere Durchsatzleistung der Anlage.

www.erema.at


Bericht in folgenden Kategorien:
Branche Aktuell, Oberösterreich

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren