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Mould Monitoring - Technology by Digital Moulds

Mould Monitoring ist die Antwort von Digital Moulds auf die Herausforderungen der neuen vernetzten Produktion im Rahmen von Industrie 4.0.

Es erlaubt eine aktive und umfassende Kontrolle des Werkzeuges im Spritzprozess. Über ein personalisiertes Kundenportal haben Sie einerseits immer Zugriff auf Dokumentationen der Einflussfaktoren über die gesamte Werkzeuglebensdauer und andererseits können ortsunahängig die Spritzparameter (Zykluszeit, Stückzähler, Forminnendruck, Vorlauftemperatur uvm.) genau im Auge behalten werden. Zusätzlich werden Sie über anstehende Wartungen oder Services rechtzeitig benachrichtigt, was Ihnen die Planbarkeit dieser Arbeiten erheblich erleichtert.

Somit haben Sie immer die Kontrolle über ihr Werkzeug, egal wo Sie und Ihr Werkzeug sich gerade befinden.

Ihre Vorteile:
- Kontrolle über den Spritzprozess (orts- und zeitunabhängig)
- Warnung bei kritischen Abweichungen der Parameter
- Dokumentation aller Daten des Werkzeuges über den gesamten -
Produktionszyklus und die gesamte Werkzeuglebensdauer
- Rechtzeitige Benachrichtigung über anstehenden Wartungsbedarf
des Werkzeuges


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Video in folgender Kategorie:
Werkzeug- und Formenbau

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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