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Lehrberuf: Kunststoffformgeber

: KE KELIT


Die Firma Ke Kelit Kunststoffwerk GmbH, ein mittelständisches Unternehmen in Linz an der Donau (OÖ), beschäftigt sich seit 70 Jahren mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Kunststoffrohrsystemen, Rohrisolierungen, werkseitig vorisolierten Rohren und Mantelrohrsystemen. Von Anbeginn an eine Privatinitiative der Linzer Unternehmerfamilie Karl Egger.

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Mehr als 120 Patente und Gebrauchsmuster des Unternehmens belegen die Entwicklungskompetenz sehr deutlich. Die im Laufe der Zeit eingeführten Markennamen sind international registriert und oftmals zu Synonymen für spezielle Rohrsysteme geworden. Modernste Kunststoffverarbeitungsmaschinen und komplexe Herstellungsprozesse zeigen seit Jahrzehnten die Fertigungskompetenz hinsichtlich der Qualität der Produkte. Seit 1994 begleitet ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätssicherungssystem den Weg zum Kunden.

Lehrberuf gesucht und gefunden

Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens stützt sich dabei maßgeblich auf die Fähigkeiten der Arbeitnehmer. Speziell in diesem Bereich setzt man bei Ke Kelit auf Kontinuität und Nachhaltigkeit. Seit der Gründung wurden in der Zentrale Linz stets Lehrlinge ausgebildet und auch in der Gegenwart ist dies ein sehr wichtiger Baustein der Unternehmenserfolgsgeschichte.

Lehre Kunststoffformgeber

Der Ausbildungsschwerpunkt liegt hierbei auf der Extrusion sowie im Spritzguss. Handwerkliches Talent, Einsatzfreude und Spaß am Arbeiten mit Maschinen sind gute Voraussetzungen um eine Lehre als Kunststoffformgeber bei Ke Kelit zu beginnen. Details über den interessanten, abwechslungsreichen und zukunftssicheren Lehrberuf stehen auf der Homepage unter www.kekelit.com/karriere/lehre-kunststoffformgeberin/

Ke
Kelit pflegt auch enge Kooperationen und Kontakte zu Universitäten und Forschungseinrichtungen.


Extruder für die Rohrproduktion. Seit der Gründung wurden in der Zentrale Linz auch stets Lehrlinge ausgebildet.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Oberösterreich, Kunststofftechnik, Lehre, Oberösterreich

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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