Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Kunststoffveredelung aus Leidenschaft

Seit der Gründung von geba in Gütersloh (D) 1986 sind Kunststoffe die Leidenschaft des Unternehmens. Als einer der führenden europäischen Fullservice Compoundeure veredeln mittlerweile rund 150 Mitarbeiter technische Thermoplaste und Hochleistungspolymere an drei europäischen Standorten – Deutschland, Österreich und Spanien – in Perfektion.

/xtredimg/2017/Kunststofftechnik/Ausgabe183/12295/web/IMG_1750bearbeitet.jpg
Die Einstellung der Maschinenparameter ist entscheidend für die Produktqualität.

Die Einstellung der Maschinenparameter ist entscheidend für die Produktqualität.

Mit dem Start der Produktion in Valencia (Spanien) 1998, dem Bau eines Logistikzentrums 2004 und der damit verbundenen Gründung der geba Polymer Logistik in Ennigerloh und dem Start der Produktion in St. Veit an der Glan (Ktn.) 2006 entstand eine dynamische Unternehmensgruppe mit internationalen Produktionsstandorten, globalem Liefernetz und europaweiter Präsenz, die sich bis heute stetig weiterentwickelt.

Jahrzehntelange Erfahrung

Die Entwicklung von Compounds mit individuellen Eigenschaften zählt zu den Spezialgebieten von geba. Gemeinsam mit den Kunden werden Kunststoffe maßgeschneidert – vom ersten Kontakt, über die Lieferung bis hin zur Wiederaufbereitung steht stets der Kunde im Mittelpunkt. Die Anwendungen sind vielfältig. Um Unternehmen im Automotive-Bereich, der Elektronik, der Medizintechnik etc. beliefern zu können, müssen spezielle Anforderungen erfüllt sein. Daher werden nur qualitativ hochwertige Materialien zur Herstellung der Compounds verwendet. Über 1.000 verschiedene Kunststoffteile werden z.B. beim Bau eines durchschnittlichen PKWs verarbeitet. So werden Blenden, Gehäuse für Rückleuchten, Displays, Bedienelemente u.v.m. aus Kunststoff gefertigt.

Qualifizierte Mitarbeiter

Wer Qualität produziert, benötigt dafür auch das geeignete Personal. Daher werden Nachwuchssicherung und –förderung Groß geschrieben. Junge Menschen in den verschiedensten Berufen an die Berufswelt heranzuführen, ist eine Herausforderung, der sich geba gerne stellt. Zum Beispiel werden am Kärntner
Standort St. Veit an der Glan Prozesstechniker ausgebildet. Neben der Lehre zum Facharbeiter gibt es bei geba auch noch die Möglichkeit eines praxisintegrierten (länderübergreifenden) Studiums. Mehr Infos unter www.geba.eu/karriere/ausbildung.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Top-Arbeitgeber, Kärnten

QR code

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren