Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Kunststofftechnik: Entscheidung mit Zukunft

: ENGEL Schwertberg


Wer möchte nicht gerne an der Entwicklung eines revolutionären neuen Produkts mitarbeiten. Oder seine berufliche Qualifikation an einem der industriellen oder technologischen Hotspots rund um den Erdball erweitern. Für jeden, der seine Chancen bestmöglich nutzen will, bietet der berufliche Werdegang eines Kunststofftechnikers alle Möglichkeiten. Und Engel ist als weltweit führendes Unternehmen in der Spritzgießtechnik der ideale und sichere Arbeitgeber, um diesen Traum in allen Dimensionen zu verwirklichen.

/xtredimg/2017/Kunststofftechnik/Ausgabe183/11894/web/engel-schwertberg-lehrwerkstatt-1-EN.jpg
Mit etwa 150 jungen Männern und Frauen, derzeit neun im Bereich Kunststofftechnik, ist die Engel Lehrwerkstätte eine der richtungsweisenden und modernsten Ausbildungseinrichtungen dieser Art im Land Oberösterreich.

Mit etwa 150 jungen Männern und Frauen, derzeit neun im Bereich Kunststofftechnik,...

Mit Kunststoff ist fast alles möglich und so lassen sich damit so gut wie alle Produktideen verwirklichen. Ob kleine oder große Teile, weich oder hochfest, Einzelstücke oder Massenprodukte: Mit den unterschiedlichsten Fertigungsverfahren und einer Vielzahl an Materialien steht dem Kunststofftechniker ein großes Betätigungsfeld offen. Speziell wenn es um die effiziente Fertigung von Formteilen geht, kommt der Spritzguss zum Einsatz.

Engel Austria, ein familiengeführtes Unternehmen mit dem Stammsitz in Schwertberg OÖ, ist Technologieführer in der Spritzgießtechnik – dem wichtigsten Verfahren in der Kunststoffverarbeitung – und als Einzelmarke der größte Hersteller von Spritzgießmaschinen weltweit. Täglich entwickeln Engel Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern neue Produkt- und Prozessideen – für die Automobilindustrie genauso wie für die Medizintechnik, die Verpackungshersteller oder für den Elektronikbereich: Zum Beispiel für den BMW i3 oder für Marken wie Samsung, Gardena oder Procter & Gamble. Die perfekte Spielwiese mit einem großen Entwicklungspotential für kreative Köpfe aus der Kunststofftechnik.

Spannende Aufgabengebiete

„Das Interessante an meinem Job bei Engel ist, dass wir speziell in der Kunststofftechnik einen extrem großen Überblick haben und schon bei der Entwicklung neuer Produkte federführend mit dabei sind und diese mitgestalten können. Denn für die optimale Verarbeitung und Auslegung eines Prozesses ist nicht nur wichtig was unsere Maschinen können, sondern wir sollten auch möglichst viel über das Material, das Werkzeug, die Peripherie und das gewünschte Endergebnis wissen. Dies macht es immer wieder spannend – vor allem natürlich, wenn es um hochaktuelle Themen im Automobilbau
/xtredimg/2017/Kunststofftechnik/Ausgabe183/11894/web/ENGEL%20Lehrlinge%202016.jpg
Für die optimale Verarbeitung und Auslegung eines Prozesses ist es wichtig, möglichst viel über das Material, das Werkzeug, die Peripherie und das gewünschte Endergebnis zu wissen.

Für die optimale Verarbeitung und Auslegung eines Prozesses ist es wichtig,...

wie z.B. der Elektromobilität oder um modernste Lösungen in der Medizintechnik oder in der Telekommunikation geht. Das Herausfordernde daran ist, dass wir schon lange bevor ein Produkt auf den Markt kommt in den gesamten Prozess mit eingebunden sind“, meint Peter Egger, Leiter des Technologiezentrums für Leichtbau-Composites bei Engel Austria.

Viele Einsatzmöglichkeiten

Denn nicht nur in einer Zukunftsbranche zu arbeiten, sondern die breite Basis des Erlernten auch ganz konkret tagtäglich anwenden zu können, macht den Reiz dieses Berufsfelds aus. Für den Kunststofftechniker stehen bei Engel viele Möglichkeiten offen: Wie zum Beispiel als Anwendungstechniker in der Forschung und Entwicklung tätig zu sein, oder im direkten Kontakt mit Kunden gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen zu arbeiten. Technologiespezialisten vertiefen sich gerne in Sonderthemen, aber auch auf Mitarbeiter im Vertrieb warten hochaktuelle Aufgaben.

Verschiedene Ausbildungsniveaus gefragt

Neben der Möglichkeit an den weltweiten Standorten internationale Berufserfahrung zu sammeln, stehen auch innerhalb der Unternehmensstruktur sämtliche Aufstiegsmöglichkeiten, bis hin zur obersten Führungsebene, offen. Das gilt für Absolventen von Fach- und Hochschulen genauso wie für Lehrlinge der Kunststofftechnik. Hier dürfen z.B. die beiden Jahrgangsbesten jedes Lehrgangs drei Monate in einem der weltweiten Standorte
„schnuppern“.

Aus- und Weiterbildung

Mit etwa 150 jungen Männern und Frauen, derzeit neun im Bereich Kunststofftechnik, ist die Engel Lehrwerkstätte eine der richtungsweisenden und modernsten Ausbildungseinrichtungen dieser Art im Land Oberösterreich. Denn Bildung und Weiterbildung haben bei Engel einen besonders hohen Stellenwert: Programme zur Personalentwicklung sind fixer Bestandteil der Personalpolitik. Diese Fortbildungspakete werden individuell auf den Bedarf zugeschnitten und umfassen unter anderem Sprachkurse, Zeitmanagement- und Rhetorikseminare sowie Produktmanagement- und Führungskräftetrainings. Zudem unterstützt Engel die Initiative „Lehre mit Matura“. Die Perspektiven, um in der Kunststofftechnik bei Engel erfolgreich Karriere zu machen, sind vielfältig.

Mit etwa 150 jungen Männern und Frauen, derzeit neun im Bereich Kunststofftechnik, ist die Engel Lehrwerkstätte eine der richtungsweisenden und modernsten Ausbildungseinrichtungen dieser Art im Land Oberösterreich.
Für die optimale Verarbeitung und Auslegung eines Prozesses ist es wichtig, möglichst viel über das Material, das Werkzeug, die Peripherie und das gewünschte Endergebnis zu wissen.
Das familiengeführte Unternehmen ist Technologieführer in der Spritzgießtechnik und größter Hersteller von Spritzgießmaschinen. Für die optimale Verarbeitung und Auslegung eines Prozesses ist es wichtig, möglichst viel über das Material, das Werkzeug, die Peripherie und das gewünschte Endergebnis zu wissen.
Die Perspektiven, um in der Kunststofftechnik bei Engel erfolgreich Karriere zu machen, sind vielfältig.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Aus der Praxis

QR code

Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren