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Kunststoff hebt ab

Die tragende Rolle der Studienrichtung Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben (MUL) ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Studierende kommen ins Schwärmen, wenn die Rede auf die ausgezeichneten Studienbedingungen, einzigartigen Betreuungsverhältnisse oder Kooperationen mit renommierten Unternehmen kommt.

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Die tragende Rolle der Studienrichtung Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben (MUL) ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. (Alle Bilder: Kunststofftechnik Leoben/MUL)

Die tragende Rolle der Studienrichtung Kunststofftechnik an der Montanuniversität...

Die mit Bestnoten verwöhnte Studienrichtung der Kunststofftechnologie bietet nach einer sieben Semester dauernden umfassenden Grundausbildung mit Bachelor-Abschluss (Bsc) die Möglichkeit der Spezialisierung im Masterstudiengang (DI). Vorbeikommen, testen und sich entscheiden – für das Kunststofftechnikstudium in Leoben.

Warum in Leoben studieren?

Vieles spricht für ein Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben: Allen voran die erstklassige, umfassende und praxisorientierte Ausbildung. Das familiäre Umfeld – es gibt weder Zugangsbeschränkungen, noch erschweren lange Wartelisten einem das Studentenleben – trägt auch zur Attraktivität der Montanuniversität bei. Ein weiteres Highlight ist das ausgezeichnete Betreuungsverhältnis. Welche Universität kann sich mit einem Verhältnis von 1:8 – ein Lehrbeauftragter auf acht Studierende – rühmen? Dementsprechend gut sind die Umfragewerte unter den Studierenden sowie bei kooperierenden Unternehmen. Auch das Einstiegsgehalt von 2.700 bis 3.800 Euro nach Studienabschluss ist durchaus im oberen Einkommensbereich anzusiedeln und erhöht die Attraktivität des Studiums noch zusätzlich.

Was erwartet mich im Studium?

Der Großteil der Studierenden kommt aus der AHS, HTL aber vereinzelt auch aus der HAK oder HBLA. Keine Angst vor der Technik! Die ersten beiden Semester widmen sich den grundlegenden Fächern wie Mathe, Physik, Chemie und EDV und sind für alle Studienrichtungen gleich. Neben der einzigartigen Möglichkeit, die Studienrichtung auch nach einem Jahr noch ohne Zeitverlust wechseln zu können, wird in diesen beiden Semestern
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Leobener Absolventen der Kunststofftechnik sind in der Wirtschaft und Industrie heiß begehrt. Die meisten haben bereits vor Beendigung ihres Studiums mehrere Jobangebote vorliegen.

Leobener Absolventen der Kunststofftechnik sind in der Wirtschaft und Industrie...

eine solide Basis erarbeitet und vorhandene Defizite sind rasch ausgeglichen. Danach kann man, je nach Interesse, das Wissen auf unterschiedlichen Gebieten vertiefen. Im Bachelorstudium erhalten die Studierenden eine umfassende Grundausbildung in der Kunststofftechnik, getreu dem Leitbild „Vom Molekül bis zum Bauteil“. Das bedeutet, dass in Leoben die wichtigsten kunststofftechnischen Fachbereiche in einem einzigen Studium integriert sind. Im Rahmen des Masterstudiums folgt eine Spezialisierung mit den Schwerpunkten Polymerwerkstoffe – Entwicklung und Charakterisierung, Produktionstechnik und Bauteilauslegung und Polymerer Leichtbau.

Hautnah an der Industrie

Die Montanuniversität Leoben ist seit jeher eng mit Industrie und Wirtschaft verbunden. Durch zahlreiche Projekte der Uni mit Unternehmen sind die Studierenden schon sehr früh in ein Netzwerk eingebunden, das ihnen später den Berufseinstieg vereinfacht. Ein Beispiel wäre das verpflichtende sechsmonatige Praktikum, das die Studierenden in einschlägigen Unternehmen absolvieren müssen. Auch der Großteil der Bachelor- und Masterarbeiten wird in Zusammenarbeit mit renommierten Firmen geschrieben. Dabei lernen die Studierenden mit technischen Fragestellungen umzugehen und mit Hilfe wissenschaftlicher Herangehensweise Probleme zu lösen.

Spannende Jobs warten!

Leobener Absolventen der Kunststofftechnik sind in der Wirtschaft und Industrie heiß begehrt. Die meisten haben bereits vor Beendigung ihres Studiums mehrere Jobangebote vorliegen. Das heißt, die Studierenden sind in der beneidenswerten Situation, dass sie nach dem Studium zwischen mehreren
nationalen und internationalen Jobs wählen können. Die Einsatzbereiche sind so breit gefächert wie das Studium in Leoben. Sie reichen von der Mikro- und Nanotechnologie über die Luft- und Raumfahrt bis hin zu Maschinenbau, Bau von Sportgeräten, Elektronik und Elektrotechnik. Auch in der Automobil- und Fahrzeugtechnik sind Kunst- und Verbundwerkstoffe unverzichtbar. In den letzten Jahren hat auch der Einsatz von Kunststoffen in der Medizintechnik und der alternativen Energieerzeugung stark zugenommen (z. B. Photovoltaik). Kurz gesagt: Auf Leobener Kunststofftechniker warten spannende Jobs – national und international.

Die tragende Rolle der Studienrichtung Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben (MUL) ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt. (Alle Bilder: Kunststofftechnik Leoben/MUL)
Leobener Absolventen der Kunststofftechnik sind in der Wirtschaft und Industrie heiß begehrt. Die meisten haben bereits vor Beendigung ihres Studiums mehrere Jobangebote vorliegen.
Der Großteil der Studierenden kommt aus der AHS, HTL aber vereinzelt auch aus der HAK oder HBLA.
Auch das Einstiegsgehalt von 2.700 bis 3.800 Euro ist durchaus im oberen Einkommensbereich anzusiedeln und erhöht die Attraktivität des Studiums noch zusätzlich.
Vieles spricht für ein Studium der Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben: Allen voran die erstklassige, umfassende und praxisorientierte Ausbildung sowie das familiäre Umfeld.


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/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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