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Im Uni-Ranking wiederum top

Zum bereits sechsten Mal in Folge darf sich die Montanuniversität „beste Ausbildungsstätte“ Österreichs nennen: In einer von der euroSEARCH/Agentur für Dialogmanagement durchgeführten Umfrage bei Personalverantwortlichen in führenden Unternehmen erhält die Leobener Hochschule weiterhin unangefochten die Topbewertung.

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Mit ihrem einzigartigen Profil nimmt die Montanuniversität Leoben eine besondere Stellung in der nationalen Bildungslandschaft ein.

Mit ihrem einzigartigen Profil nimmt die Montanuniversität Leoben eine besondere...

Als einzige Universität oder Fachhochschule im Bereich Technik und Wirtschaft wurde die Montanuniversität mit einer Durchschnittsnote besser als „2“ in einer Schulnoten-Skala von „1“ bis „5“ bewertet. Im Ranking „Technik“ belegt die Alma Mater Leobiensis mit der Note 1,97 den ersten Rang vor der TU Graz (2,05) und der FH Vorarlberg (2,19). Zur besten Hochschule im Bereich „Wirtschaft“ wurde die Ferdinand Porsche Fern FH mit der Bewertung 2,25 gekürt.

„Die Ergebnisse dieses Rankings bestätigen in eindrucksvoller Weise die Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Weges“, freut sich Montanuni-Rektor Wilfried Eichlseder.

www.unileoben.ac.at


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/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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