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Energie für alle

Wie kann eine gerechte Energiewende gelingen, in der keine Menschen benachteiligt werden? Und was hat Geschlecht damit zu tun?

Dieses Video wurde im Rahmen des H2020-Projekts „Gender Equality in Engineering through Communication and Commitment“ realisiert (http://www.geecco-project.eu) und basiert auf einem Review von Harrie Mort (http://www.geecco-project.eu/fileadmin/t/geecco/Literatur/neu/Neu_30062020/A_Review_of_Energy_and_Gender_Research_in_the_Global_North.pdf).

Infos zu den verwendeten Geschlechtersymbolen: https://nonbinary.wiki/wiki/Gender_symbols


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Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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