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Auf die richtige Schule kommt´s an!

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Die Höhere Technische Lehranstalt (HTL), Höhere Technische Bundeslehranstalt (HTBLA) und Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt (HTBLuVA) in Österreich sind berufsbildende höhere Schulen, mit Schwerpunkt auf technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fächern. Im Bereich der Kunststofftechnologie reichen die angebotenen Fachrichtungen von Kunststofftechnik über Werkstoffwissenschaften bis hin zu Chemie. Auf den nächsten Seiten werden HTLs mit verschiedenen Ausbildungsangeboten im Bereich Kunststofftechnologie vorgestellt.

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An den österreichischen HTLs werden typischerweise drei Ausbildungsformen angeboten: Fachschule, Normalform HTL und Postsekundäre Sonderformen.

Fachschule

Die Fachschulen sind vierjährige Lehrgänge der berufsbildenden mittleren Schule, die (in der Regel) nach Absolvierung der achten Schulstufe (Hauptschule oder Unterstufe der AHS) besucht werden.
Nach dem Verfassen einer Technikerarbeit schließt diese Ausbildungsform mit einer Abschlussprüfung ab. Die Abschlussprüfung erlaubt reglementierte Berufsberechtigungen und Gewerbeberechtigungen.

Höhere Technische Lehranstalt

Die Normalform der Höheren Abteilungen wird ebenfalls in der Regel nach der achten Schulstufe besucht. Die fünfjährige Ausbildung schließt mit der Diplom- und Reifeprüfung ab. Nach drei Jahren facheinschlägiger Berufspraxis kann auf Antrag die Standesbezeichnung Ingenieur (Ing.) verliehen werden. Die Reifeprüfung berechtigt zum Studium an allen Hochschulen.

Sonderformen

Postsekundäre Sonderformen der HTL werden für Personen mit Lehrabschluss, Meisterprüfung oder Matura (Kolleg) in Tagesform oder der berufsbegleitenden Abendform geführt. Die Ausbildungsdauer ist – je nach Vorbildung – zwischen vier und acht Semestern gestaffelt.

www.htl-andorf.eduhi.at

www.htlvb.at

www.ktla.at

www.htl-ried-innviertel.at

www.tgm.ac.at

www.htl-bregenz.ac.at

www.htl-fulpmes.ac.at

www.htl-kapfenberg.ac.at

www.htl-salzburg.ac.at


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Ausbildung im Überblick, HTL

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Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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