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ADDKON 2021 – Fachkonferenz für Additive Fertigung in Österreich

: x-technik


Vom 24. bis 25. Juni 2021 wird die ADDKON im Palais Kaufmännischer Verein in Linz ihre Tore öffnen und den Teilnehmern eine breite Palette an Informationen und Neuigkeiten im Bereich der Additiven Fertigung bieten. Die Fachkonferenz ermöglicht Interessierten und Experten Raum zum fachlichen Austausch und Netzwerken auf höchstem Niveau.

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Fachvorträge geben Einblick in Technologie und Anwendung der Additiven Fertigung.

Fachvorträge geben Einblick in Technologie und Anwendung der Additiven Fertigung.

Die ADDKON 2019 war geprägt von Grundlagen zur Additiven Fertigung – Experten der Branche haben einen Einblick gegeben, was die Technologie kann, welche Verfahren, Materialien und begleitenden Themen eine Rolle spielen und auch, welche Möglichkeiten und Grenzen die Additive Fertigung in sich birgt.

Daran anknüpfend steht die ADDKON 2021 ganz im Zeichen der praktischen Anwendung generativer Verfahren. Material- und branchenspezifische Fachvorträge bieten einen Einblick in die additive Prozesskette und ihren jeweiligen Anforderungen.

In der begleitenden Fachausstellung, die es auch auf der ADDKON 2021 wieder geben wird, können sich die Teilnehmer aus erster Hand informieren und im direkten Gespräch mit den Branchenexperten Erfahrungen austauschen oder in Workshop-Sessions Hands-on erste Schritte in der Additiven Fertigung erproben.

Fachvorträge geben Einblick in Technologie und Anwendung der Additiven Fertigung.
In der begleitenden Fachausstellung erleben Teilnehmer die Additive Fertigung hautnah und haben die Möglichkeit, sich mit Fachexperten zu vernetzen.


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/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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