Fachverlag x-technik
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40 Jahre Erfolgsgeschichte

Seit Ende der 60er, als weit blickende Persönlichkeiten an der Montan Universität Leoben das zukunftsweisende Ausbildungskonzept für Kunststofftechnik erstellt haben, wurde am erfolgreichen Grundkonzept festgehalten und dieses laufend adaptiert und erweitert.

40 Jahre Erfolgsgeschichte
AbsolventInnen der Studienrichtung Kunststofftechnik sind mit der Entwicklung, der Verarbeitung und der Anwendung von Polymeren Werkstoffen in sich stetig erweiternden Einsatzgebieten befasst, wobei vielfach neuartige Verarbeitungsverfahren bzw. Verfahrenskombinationen angewendet werden.

Aufbau des Studiums

- Bachelorstudium, 7 Semester
Solide mathematisch-naturwissenschaftliche und qualitativ hochwertige technische Grundausbildung, fundierte Kenntnisse in den kunststofftechnischen Disziplinen.
- Masterstudium, 2 Semester + 1 Semester für die Masterarbeit
Wissenschaftliche Vertiefung der Kenntnisse in den kunststofftechnischen Disziplinen
- Doktorat, 6 Semester

Aufgrund der großen Bedeutung und des breiten Einsatzes von Kunststoffen sowie ihres nach wie vor hohen Entwicklungspotenzials besteht ein großer Bedarf an wissenschaftlich-technisch ausgebildeten Kunststofftechnikern. AbsolventInnen der Studienrichtung Kunststofftechnik sind als praxisorientierte Ingenieure und Wissenschafter am Arbeitsmarkt sehr gefragt.

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Im Gespräch

/xtredimg/2016/Kunststofftechnik/Ausgabe118/9392/web/Gerratt_05.jpgMit elektronischer Haut die Welt fühlen
Ehe Roboter sicher mit Menschen zusammenarbeiten können, brauchen sie bessere Möglichkeiten, die Welt um sich herum wahrzunehmen, als sie heute verfügbare Sensorik zur Verfügung stellt. Am Laboratory for Soft Bioelectronic Interfaces (LSBI) der École Polytechnique Fédérale de Lausanne arbeiten Aaron P. Gerratt und sein Team an einer Sensorik, die Berührungen elektronisch erfassbar macht. Im Unterschied zu anderen Ansätzen soll sich das Tast-Sensorium flächig über die Arme und Greifer von Robotern ziehen lassen und muss daher extrem dünn sein. Dadurch ist als die elektronische Haut auch dafür geeignet, Prothesen einen Tastsinn zu verleihen. Noch wurde längst nicht die letzte Etappe dieser Forschungsreise begonnen. Dennoch konnten die Schweizer Wissenschaftler im Rahmen der Materialerforschung bereits die praktische Eignung nachweisen. Autor: Ing. Peter Kemptner / x-technik
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